Stiftsquelle
Dorsten

Die im Projekt umgesetzten drink.3000-Highlights

  • drink.3000 – ERP
  • crm.3000 – Vertrieb
  • dms.3000 – Dokumentenmanagement

1894 wurde das Familienunternehmen Johann Spielmann als Getränkevertrieb gegründet. Seit 1959 wird natürliches Mineralwasser abgefüllt und verkauft. Die Nähe zur Stiftskirche am damaligen Firmensitz in Essen begründete dabei die Namensgebung des Unternehmens. Im Mai 2013 erfolgte der Umzug nach Dorsten, um dort in einer von Grund auf neu erbauten Produktionsanlage nach allerneuestem Stand der Technik abzufüllen. Die Brunnen befinden sich dabei genauso auf dem neuen Betriebsgelände wie auch die Abfüllung, das Lager, das Labor und die gesamte Verwaltung des Unternehmens.

Mit dem enormen Erfolg des Brunnens stiegen auch die Anforderungen in Bezug auf die Unternehmenssoftware von Jahr zu Jahr an. Die bestehende Lösung kam dabei immer öfter an ihre Grenzen. So entschieden sich Inhaber Michael Brodmann und sein Sohn Sebastian in 2012 zur Investition in drink.3000 und die Ausweitung der bestehenden Partnerschaft mit der COPA Systeme. In einem intensiven Projekt von rund sechs Monaten erfolgte dann Mitte 2013 die Umstellung auf drink.3000. Dabei wurden, neben den Grundmodulen in der Warenwirtschaft, die Onlinekommissionierung, das Dokumentenmanagement dms.3000 sowie die Verknüpfung zur bestehenden DATEV-Finanzbuchhaltung realisiert. „Der Projektzeitraum von sechs Monaten war ideal gewählt.", resümiert Sebastian Brodmann: „Kürzere Projektrahmen erhöhen den Druck auf alle Beteiligten unnötig, während bei längeren Zeiträumen schnell die notwendige Spannung verloren geht". Ende 2014 ergänzte die Stiftsquelle das System um die CRM-Lösung aus dem Hause COPA. „drink.3000 hat sich in den vergangenen Jahren fantastisch bei uns etabliert. Der Zeitpunkt war gekommen, auch im Bereich CRM die möglichen Rationalisierungspotenziale zu nutzen.", erklärt Brodmann. Das Unternehmen erspart sich durch das CRM zwei Datenbanken für die Stammdaten des Vertriebs sowie die bisher eingesetzte Schnittstelle. Außerdem fällt durch den Wechsel von einer Offline- zu einer Onlinelösung nun auch die aufwändige, regelmäßige Datenbanksynchronisation weg. „Das CRM hat sich bereits nach wenigen Monaten rentiert. Es erleichtert die betrieblichen Abläufe und spart somit jeden Tag Zeit und Geld.", bilanziert Brodmann.