Rhönsprudel Gruppe
Ebersburg

Die im Projekt umgesetzten drink.3000-Highlights

  • Warenwirtschaft & Rechnungswesen inklusive diverser zusätzlicher Module
  • Umfangreiches Finanzcontrolling
  • Produktionsorientierte Materialwirtschaft
  • Abbildung einer heterogenen Mandantenstruktur

Die RhönSprudel Gruppe zählt zu den führenden Mineralbrunnen Deutschlands. Diese Position unterstreicht die Qualität ihrer Produkte und belohnt das weitsichtige Management sowie den Mut zu Innovation und Expansion. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung, der Produktion und dem Vertrieb von alkoholfreien Getränken. Heute laufen alle Unternehmensaktivitäten in der RhönSprudel Gruppe zusammen. Zur RhönSprudel Gruppe gehören derzeit die MineralBrunnen RhönSprudel Egon Schindel GmbH, die Mineralquellen Bad Liebenwerda GmbH, die Spreequell Mineralbrunnen GmbH, die Bauer Fruchtsaft GmbH sowie die Biosphere Vertriebs-GmbH.

Die RhönSprudel Gruppe setzt bereits seit 1995 auf Softwareprodukte aus dem Hause COPA Systeme. Beide Unternehmen leben seitdem eine sehr erfolgreiche und überaus vertrauensvolle Partnerschaft. Im Jahre 2008 entschied man sich zur Einführung von drink.3000. In einem gemeinsam erarbeiteten Stufenkonzept werden alle Unternehmensbereiche nacheinander migriert. Den Anfang machte 2009 das Rechnungswesen inklusive Anlagen- buchhaltung und Management-Informations-System. Im Jahr 2010 wurden dann der zentrale Einkauf der RhönSprudel Gruppe sowie die produktionsorientierte Materialwirtschaft inklusive aller gesetzlichen Anforderungen in Bezug auf die Rückverfolgbarkeit der Produkte migriert beziehungsweise realisiert. „Nach einer intensiven und spannenden Projektphase haben wir zum Dezember 2010 den Produktivstart in Sachen Materialwirtschaft erfolgreich und punkt- genau durchführen können. Dieses Ziel haben wir auch dank des überdurchschnittlichen Einsatzes der Mitarbeiter der COPA Systeme erreicht.", sagt Thomas Lassig, IT-Leiter der Gruppe nicht ohne Stolz. „Aktuell gehen wir gemeinsam mit der COPA Systeme den letzten Teil des Migrationsprojektes an: Die Umstellung des Verkaufsbereiches. Auch hier sind wir sehr zuversichtlich, gemeinsam eine hervorragende Lösung zu erarbeiten.", so Lassig weiter. „Das Engagement der COPA-Mitarbeiter in Verbindung mit der Lösungsorientierung des Unternehmens sind einzigartige Vorteile, die bislang immer zu ausgezeichneten Arbeitsergebnissen geführt haben und bei uns echtes Vertrauen haben entstehen lassen."