Hirsch Brauerei Honer
Wurmlingen

Die im Projekt umgesetzten drink.3000-Highlights

  • Kundenerfolgsrechnung KER
  • Business Intelligence bi.3000
  • Export mit EMCS
  • Außendienstinformationssystem crm.3000

Die Geschichte der Hirsch-Brauerei geht zurück bis ins Jahr 1782. Mit viel Fleiß, zukunftsorientiertem Denken und einem konstant hohen Qualitätsstandard ist es seitdem gelungen, aus der kleinen örtlichen Brauerei ein leistungs- starkes, mittelständisches Unternehmen zu machen: Die Hirsch-Brauerei Wurmlingen. Einer der Erfolgsfaktoren: Seit ihrer Gründung ist die Brauerei in Familienbesitz. Und alle Generationen haben eines gemeinsam. Sie haben die Brauerei als ihr Lebenswerk begriffen und alles unternommen, um die Weichen für die nachfolgende Generation und damit für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen.

Gleiches gilt für die COPA Systeme sowie Bernhard und Tim Fölting. Vielleicht ist auch dies ein gewichtiger Grund für die langjährige und erfolgreiche Partnerschaft beider Unternehmen. Seit 2011 setzt die Hirsch-Brauerei Honer auf das aktuelle COPA Produkt drink.3000. Wichtig war Geschäftsführer Hubert Hepfer dabei, dass zahlreiche bewährte Funktionen aus dem Vorgängersystem L5000 nahezu deckungsgleich in drink.3000 verfügbar sind. „Das war ein zentraler Punkt in unserer Entscheidungs ndung. L5000 hat uns über viele Jahre erfolgreich unterstützt. Wir woll- ten deshalb die zentralen Funktionen beibehalten, ohne dabei auf die Vorteile einer modernen Windows-Lösung zu verzichten", führt Hepfer aus. Die COPA Systeme setzte für die Brauerei Hirsch zum Echtstart und in der Zeit danach einige Entwicklungen zur Erweiterung des Standards in drink.3000 um, die für Hepfer unverzichtbar sind. Beispiel Kundenerfolgsrechnung KER: Dieses heute zentrale Tool in drink.3000 stammt im Ursprung aus L5000 und den An- forderungen der Hirsch-Brauerei Honer. Abgerundet wird drink.3000 durch das Business Intelligence bi.3000, welches zur ganzheitlichen Unternehmenssteuerung eingesetzt wird. In 2014 wurde die bestehende ERP-Landschaft um das CRM-Tool „Außendienstinformationssystem" ergänzt. „Das AIS hat meine Mitarbeiter sofort überzeugt. Besonders die Plattformunabhängigkeit in Verbindung mit der Nutzung der drink.3000-Datenbank als einzige Quelle sind für uns die entscheidenden Kaufargumente gewesen.", so Hepfer.